Elsbeere Region Wienerwald

Die Vision diese Projekts war ein Elsbeerzentrum zu entwickeln und den Elsbeerblick zu kreiieren. Die Ausgangsbasis dafür war ein bestehender Kuhstall. Durch den Einsatz Nachwachsender Rohstoffe und einem guten Blick für zeitlose Eleganz haben wir das HAUS der ELSBEERE entwickelt – und sehen sie sich selbst die Huldigung dieser Wertvollen Beere an. Die nächste Aufgabe ist die Erweiterung eines Verarbeitungsraumes, der vollständig mit Ökologischen Baustoffen umgesetzt werden soll.

Steuern Kern

Bei diesem Projekt ging es darum das alte Gründerzeithaus wieder voll zu Revitalisieren und den alten Charakter zu belassen, sowie einen kleinen Eyecatcher für Viehofen zu platzieren. Planer und Architekten waren Zieritz u. Partner welche Großartige Leistung erbracht haben. Meine Wenigkeit hat sich darum gekümmert, das die markante Ecke dort bleibt wo sie jetzt ist und das ganze Büro Sturm und Wetter trotzt.

Ursprünglich war der Raum als Besprechungsraum geplant – erst im Zuge der Baustelle wurde beschlossen, dies als Arbeitsplatz zu fixieren, was natürlich mit einem wunderschönen Rundumblick  belohnt wird.

Projekt LCH GrAT

Hier geht es darum, den Strohbau Serienreif zu machen . Hintergrund ist ein komplettes Gebäude welches zu 100 % aus Nachwachsenden Rohstoffen gefertigt ist, ohne Giftstoffe, jedoch allen Ö Normen entsprechend. In Böheimkirchen wird so ein Projekt umgesetzt für insgesamt 8 Wohnugen. Das ganze in Passivhausstandard und noch dazu in Lasttragender Fertigteil – Strohballenbauweise. Auch wird die gesamte Energie an Ort und Stelle selbst produziert, mittels Solarthermie und auch Photovoltaik. Eine Biogasturbine versorgt das Bauwerk in den Wintermonaten mit Strom. Regenwassernutzung für alle Nebenverbraucher ist auch ein Feature – gerade in der heutigen Zeit wo Wasser ein sehr wertvolles gut ist. Begleiten sie uns  https://www.grat.at/  oder
https://www.facebook.com/andreas.ranftl.35/

Haus Angelika - Holz 100 Projekt

Wunderschönes Holz 100 Projekt im Süden Niederösterreichs, sehr einfach gehalten – jedoch als Plusenergiehaus ausgeführt. Wohnnutzfläche 70 m2 mit 11 KWP PV Anlage und 6 KWP Solewärmepumpe. Als Heizungsbackup ein kleiner Tonofen . Ziel war es den Einsatz von Kunststoffen so gering als möglich zu halten. Als Dämmung wurde Massivholz, Holzweichfaser und Hanf verwendet. Das Projekt zeichnet sich auch dadurch aus, das es in seiner Bauzeit vom Spatenstich bis zum Einzug innerhalb 7 Monaten errichtet wurde. Dies beweist wie wichtig es ist seitens der Bauherrenvertreterschaft genaue Ziele vorzugeben die eine perfekte Ausführungsplanung zulassen. Gerne können sie dazu nähere Infos anfordern.

Haus Barbara - Wellnessprojekt

Gesamtsanierung eines ehemaligen Winzerhauses im Raum Mödling . Ziel war es den bestehenden Winzerhof so gut als möglich zu erhalten und dem Innenhof eine Wellnessfunktion in Form eines Salzwasserschwimmbades zu geben da er sowieso nicht zufahrbar ist. Dies war auch die Herausforderung , da durch den fehlenden Zugang das ganze  Baumaterial mittels Spezialkränen eingehoben werden musste. Auch hier galt es Ressourcenschonend und mit ehrlichen Materialien zu bauen. Auch hier wurde das Budgetziel eingehalten und somit für alle Beteiligten eine Win – Win Situation erreicht.

Haus Styx - Welcome Center

Aufgabe war es hier eine alte Bestehende Halle in den Mittelpunkt zu rücken und eine Anlaufstelle für die Fa.  Styx zu entwickeln. Das Ambiente wurde mit einer Lärchenholzfassade verkleidet, welche Stoßfrei verlegt wurde, somit wird eine sehr schöne Homogene Optik erzeugt und natürlich eine sehr einladende Wirkung. Wichtig war auch, eine enorm Ressourcensparende Umsetzung zu ermöglichen. Die alte Halle weiterhin zu nutzen und die Optik mit Nachhaltigen Materialien aufzuwerten was glaube ich hier sehr gelungen ist. Nehmen sie sich Zeit und besuchen sie das Unternehmen 

Haus Martina

Ziel war es hier den Altbestand durch einen Holzzubau zu ersetzen und die Möglichkeit zu schaffen gleichzeitig eine zweiten Wohneinheit zu errichten. Nachhaltigkeit war hier oberstes Ziel was sich in der Wahl der Baustoffe Niederschlug, sowie auch der Ersatz der alten Gastherme durch ein effizientes Wärmepumpensystem. Gebeutelt durch einen Brandschaden sowie der Corona Pandemie und den enormen Preissteigerungen war es doch möglich den Budgetrahmen nicht großartig zu überziehen. Wichtig war es alle Ziele der Bauherrschaft umgesetzt zu haben bis hin zu den gewünschten Werkstätten im Kellerbereich. Anfängliche Zweifel diverser Feuchtigkeit im Keller erwiesen sich auch als nichtig. Knackpunkt war der Umbau des Zentralen Stiegenhauses was letztendlich super umgesetzt wurde.